Adventsfreebie

Hoffentlich habt Ihr alle einen schönen ersten Advent gehabt! Bei uns gab’s leckeres Weihnachtsgebäck, knisterndes Kaminfeuer, frisch geschnittene Tannenzweige, duftenden Tee … und draußen passend zum Datum den ersten Schnee.

Bei Lil Blue Boo hatte Ashley neulich ihre liebsten festlichen Schriftarten aufgelistet, was mich dazu animiert hat, mich in weihnachtlicher “Subway Art” zu versuchen. Das Ergebnis findet Ihr zum Download auf meiner Facebook-Seite – viel Spaß damit!

Einfacher, schneller Adventskalender

Privat geht’s derzeit bei mir rund, deshalb muss ich diese Anleitung nochmal hervorholen :)Ich wünsche allen Lesern eine wunderschöne Vorweihnachtszeit!

Kaum zu glauben, aber nächsten Sonntag ist schon der erste Advent! Wer noch schnell einen hübschen, aber einfach zu machenden Adventskalender sucht, ist hier richtig:

Und so geht’s – du brauchst:

  • einen Bogen Scrapbooking-Papier (standardmäßig 30,5×30,5cm)
  • ein Stück festen Karton in der gleichen Größe (alte Schallplattencover eignen sich hervorragend!)
  • Papierkleber
  • Schere, Cutter, Unterlage
  • einen Kreisstanzer 19mm oder Zahlenstempel/-aufkleber
  • hübsches, dünnes Band
  • Lochstanze, z.B. Crop-a-Dile
  • 24 ausgedruckte Texte/Rezepte/Sprüche (Kann ich leider wegen der verschiedenen Urheberrechte hier nicht zum Download anbieten.)

Zunächst klebst du das Scrappapier auf den Karton und schneidest ihn randgenau zu. Nun platzierst du die 24 Zahlen dort, wo es dir gefällt. Meine Zahlen habe ich hier als PDF-Download, du kannst sie mit einem 19mm-Kreisstanzer passgenau ausstanzen. Auch Stempeln oder Aufkleben geht natürlich, ganz nach deinem Geschmack.

Jeweils unter den Zahlen habe ich ein kleines Loch gestanzt. Das geht mit dem Crop-a-Dile am besten, doch auch ein Locheisen aus Papas Werkzeugkiste leistet gute Dienste…

Die 24 Texte, Rezepte, Sprüche usw. faltest oder rollst du klein, machst eine Schleife darum und fädelst das Band danach durch eines der Löcher. Hinten einen Doppelknoten machen oder mit Tesafilm drüberkleben, damit das Band nicht wieder herausrutscht.

Hier siehst du meine zweite Variante…

… die als kleine Verzierung eine verspiegelte, mit Alkoholtinte eingefärbte Schneeflocke bekommen hat.

Diese Anleitung stammt aus dem Herbst 2009.

Vintage Weihnachtspostkarten

Du liest richtig: Weihnachtspostkarten.
Auch wenn der Dezember noch recht weit entfernt ist, scanne ich derzeit eine große Sammlung von alten Karten ein.
Ein paar möchte ich Euch zum Download zur Verfügung stellen. Die Auflösung ist sehr hoch, deswegen gibt es hier erstmal eine Vorschau auf die Karten:

Solche Karten gefallen mir am besten. Niedliche Zeichnungen, nicht zu kitschig.


Putzig, der kleine Verkäufer. Solche Fotos wurden im Studio mit kunstvoll hergestellten Kulissen gemacht. Der “Schnee” war nicht echt, sondern auf das Fotopapier aufgesprühtes Fixierbad – die besprenkelten Stellen blieben dann einfach weiß.


Engel finde ich wahnsinnig kitschig… Aber davon habe ich zahlreiche in der Sammlung.


Goldig, dieses Mädchen!


Ein schwebender Weihnachtsbaum? Hmm, seltsam… wohl doch eher ein aufgehängter, ausladender Tannenzweig. Ich will ja den Künstlern von Anno Tobak keinen Denkfehler unterstellen :)


Noch ein Engel. Naja.


Der gute alte Weihnachtsmann darf natürlich nicht fehlen.


Wieder ein süßes Kind. Über ihrem Kopf ist ein fremdsprachiger Weihnachtsgruß zu sehen, den ich allerdings nicht ganz entziffern kann.


Diese Karte sieht bei 100%iger Vergrößerung fast gruselig aus. Denn die schwarzweiße Fotografie wurde nachcoloriert und ist merkwürdig gerastert.

Bitte gib die Karten nicht weiter, sondern verlinke zu meiner Webseite. Auch wenn ich die Karten kostenlos anbiete, freue ich mich sehr über ein kleines Danke über die Kommentarfunktion *zaunpfahlwedel*…

Download per box.net

Freebie: Initialen im Retro-Stil

MMeine Seite erhält immer mal wieder eine optische Änderung, und derzeit bin ich auf dem Retro-Trip. Mir gefallen Initialen (auf Englisch “Dropcaps”) in Büchern, daher verwende ich sie auch gerne digital.

Diese hier (Vorschau; Link ist weiter unten) kannst du kostenlos herunterladen und verwenden – bitte beachte das Copyright:

anke-art Dropcaps Freebie

Wie setzt man sowas bei Webseiten ein?

Nun, es gibt diverse schöne Plugins, die automatisch einen Codeschnipsel generieren und den ersten Buchstaben eines Absatzes in eine Initiale verwandeln. So wie hier am Anfang dieses Absatzes. Doch ich wollte eine bestimmte Grafik haben, also binde ich für jeden Artikel den passenden Buchstaben als Bild ein.
Zunächst musst du also die png-Grafiken aus der Zip-Datei entpacken und bei Deinem Webanbieter hochladen.

Dann wird beispielsweise ein M am Anfang des Absatzes mit folgendem Code eingebunden (wobei deinWebspace.de natürlich gegen deine Webadresse getauscht werden muss):

<img class="dropcap" src="http://deinWebspace.de/uploads/dropcap-m.png" alt="M" width="49" height="60" />

Dieser Code bleibt immer gleich, bis auf die Stellen, an denen der Buchstabe definiert wird. Also dropcap-m.png für das M, dropcap-z.png ergäbe ein Z, für die Umlaute müsstest du ae, oe bzw. ue eingeben. Bei alt=”M” musst du den Buchstaben ebenfalls anpassen.

Damit die Initiale auch am linken Rand des Absatzes erscheint und die richtige Platzierung erhält, brauchen wir die Definition class=”dropcap”, die du in der CSS-Datei deiner Seite um folgenden Codeschnipsel ergänzen musst:

img.dropcap { display:inline; float:left; margin-right:5px; margin-bottom:0px; margin-top: 7px; }

Das wär’s!

Bitte beachte: Diese Anleitung setzt gewisse Html-/CSS-Kenntnisse voraus, und ich kann beim besten Willen keine Hilfeanfragen beantworten. Tante Google hilft gerne weiter :D

Bereit? Dann kannst du hier die Dateien herunterladen:

Download @box.net


Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

Vintage Muttertagskarten

Hand aufs Herz, schreibst du noch Postkarten? So richtig mit Schönschrift auf echter Postkarte, vielleicht sogar mit dem Füllfederhalter?
Alte Postkarten aus der Vorkriegszeit sind besonders faszinierend, sowohl der Illustrationen als auch der Texte wegen. Ich habe das große Glück, eine mehrere hundert Postkarten umfassende Sammlung einscannen zu dürfen, einige davon hatte ich bereits hier und hierals Freebies hochgeladen.

Gestern stieß ich auf einen schönen Blog: “The Best Hearts Are Crunchy“, dessen Autorin alte Karten sammelt und immer Freitags den “Postcard Friendship Friday” ausruft. Beim Betrachten ihrer Postkartensammlung kann man einiges lernen, z.B. Wissenswertes über die Entstehung der Aprilscherze. Und dass man in Amerika offensichtlich einen umgedrehten Ananaskuchen isst. Kennt das jemand?

Bevor ich mich morgen in das bunte Treiben der Stempelmesse stürze, lade ich noch meine Vintage-Muttertagskarten hoch, sonst komme ich vor lauter “Neuigkeiten ausprobieren” nicht dazu. Meine Scans sind sehr groß, denn ich möchte sie auch in guter Qualität ausdrucken können. Hier erstmal die Voransicht in bildschirmfreundlicher Größe:

Einzeln bei box.net runterladen kannst du die Bilder, wenn du hier klickst:

Welche davon gefällt dir am besten? Ich finde den Knirps mit der Tröte herrlich!

Unter den Karten sind einige, deren Bilder ich erst mühevoll aufpolieren müsste. Eines davon hat eine herrliche Unterschrift:

Die Schrift ist kein Sütterlin, sondern deren Vorläuferin, die deutsche Kurrentschrift – weiß ich auch erst seit Tante Wikipedia. “Brüderchen lernt marschieren” steht unter der Illustration. Die Karte ist 1917 gelaufen, also mitten im ersten Weltkrieg – auf der Rückseite stand nur ein Gruß, nichts weiter. Ebenfalls spannend ist eine Osterkarte, deren Hinterseite folgendes offenbart:

Als Datum ist der 21.4.1916 angegeben, das ist nun genau 96 Jahre her (wow!). Der Ort heißt Ratteick und gehört heute als Ratajki zu Polen. Ein Vater schrieb an seine Lieben in Marwitz (in der Nähe von Oranienburg):

Ein fröhliches

Osterfest wünscht

euch allen euer

Vater, bin noch

gesund und munter

hoffentlich ihr doch

auch noch.

Ob der Vater wohl im ersten Weltkrieg gedient hat und von dort aus in die Heimat schrieb?

So nebenbei bemerkt: Ich finde es eine Unart, direkt auf diese alten Karten mit Bleistift Preise oder sonstige Infos zu schreiben – wofür gibt es Schutzhüllen?!

Glücklicherweise kann ich die alten deutschen Schreibschriften ganz gut lesen, so dass es immer wieder Kurioses, Emotionales oder Witziges zu entdecken gibt. Wie gesagt, meine Sammlung wächst :)

Nun bin ich neugierig: Was machst du mit den Kartenmotiven, wenn du sie heruntergeladen hast?

Vintage Oster-Grußkarten

Schon nächste Woche ist Ostern, höchste Zeit für ein paar neue Downloads! Diese Vintage-Ostergrüße habe ich vor kurzem gescannt und teilweise von leichten Schmutzspuren befreit. Hier kannst du schonmal die Motive angucken:

Die Downloads sind kostenlos, ohne Wasserzeichen und schön groß zum Ausdrucken – viel Spaß damit! Über Kommentare freue ich mich :)

Download @ box.net


Geburtstagskalender aus Farbkarten

Farbkarten aus dem Baumarkt sind toll! Sie eignen sich zum Basteln, sind kostenlos… und hängen bereits seit ein paar Jahren als Geburtstagskalender in meinem Arbeitszimmer (klicken zum Vergrößern):



 
Es ist denkbar einfach: Mit großen Stempeln (hier waren es “Simply Sweet” Schaumstoff-Stempel von Doodlebug Design) und schwarzer Stempelfarbe (z.B. Staz-On) das Monatskürzel auf eine Farbkarte stempeln. Die Farbauswahl habe ich der saisonalen Stimmung/Temperatur der Monate angepasst. Ob die Buchstaben mal ein bisschen höher oder tiefer stehen, war mir egal, es durfte ruhig verspielt aussehen.


An den unteren Rand habe ich jeweils eine Liste mit den Monatstagen angeklebt. Meine Karten wölben sich schon ein bisschen, ich empfehle also guten Kleber zu nehmen…
Hier gibt’s die Liste als Download, falls jemand den Kalender nachbasteln möchte :)
Ausdrucken (entweder 12 Mal die erste Seite oder ganz korrekt 7x die erste, 4x die zweite und 1x die dritte Seite) und zuschneiden, so dass die Breite den Farbkarten entspricht.
Das derzeitige Datum markiere ich mir mit einem Book Dart aus Kupfer, dann sehe ich immer auf einen Blick, welche Geburtstage als nächstes dran sind.


Ach ja, das i-Tüpfelchen ist die Schmetterlinge jagende Katze über der Tür… die habe ich aus Retro-Tapetenresten geschnitten. Und sie überdeckt eine Macke in der Wand *g*.

Vintage Valentinskarten

Wer von Euch beteiligt sich am Valentinstag? In Deutschland ist er ja noch nicht sooo populär, doch bei meinen Karten sind ein paar passende Motive dabei (so süß, dass ich fast Karies kriege). Bei den Motiven mit Schrift gibt’s je zwei Varianten, einmal mit und einmal ohne Text. Die Bilder sind jeweils ca. 2 MB groß, klickt unten auf den Download-Link. Für eine Vorschau könnt ihr auf die kleinen Bilder klicken:


Viel Spaß damit!

Frage an deutsche Scrapper…

In meinen Seitenstatistiken kann ich sehen, dass viele von Euch über die Suche nach deutscher Scrap-Wordart zu mir kommen. Möchtet Ihr irgendwelche bestimmten Worte, z.B. Wochentage oder Monate, oder sucht Ihr nach Zitaten/Phrasen? Meinen immerwährenden Kalender gibt’s ja schon.
Hier könnt Ihr mir gerne Eure Wünsche und Ideen schreiben, ich hätte riesig Lust darauf, was Digitales zu basteln. Kostet nix :)

Vintage Neujahrsgrüße

Frohes Neues Jahr! Ich hoffe, ihr seid alle gut und sicher reingerutscht – oder besser reingeplatscht, wenn ich mir das Wetter so anschaue.

Derzeit nutze ich meine Ferientage dazu, eine Sammlung alter Postkarten zu scannen. Mal schauen, wie gut sie ankommen; bei genügend Resonanz stelle ich noch mehr davon hier ein. Hier gibt’s für euch fünf Neujahrskarten zum Ausdrucken, klickt unten auf den Download-Link. Für eine Vorschau könnt ihr auf die kleinen Bilder klicken:


Viel Spaß damit!