Freebie: Initialen im Retro-Stil

MMeine Seite erhält immer mal wieder eine optische Änderung, und derzeit bin ich auf dem Retro-Trip. Mir gefallen Initialen (auf Englisch “Dropcaps”) in Büchern, daher verwende ich sie auch gerne digital.

Diese hier (Vorschau; Link ist weiter unten) kannst du kostenlos herunterladen und verwenden – bitte beachte das Copyright:

anke-art Dropcaps Freebie

Wie setzt man sowas bei Webseiten ein?

Nun, es gibt diverse schöne Plugins, die automatisch einen Codeschnipsel generieren und den ersten Buchstaben eines Absatzes in eine Initiale verwandeln. So wie hier am Anfang dieses Absatzes. Doch ich wollte eine bestimmte Grafik haben, also binde ich für jeden Artikel den passenden Buchstaben als Bild ein.
Zunächst musst du also die png-Grafiken aus der Zip-Datei entpacken und bei Deinem Webanbieter hochladen.

Dann wird beispielsweise ein M am Anfang des Absatzes mit folgendem Code eingebunden (wobei deinWebspace.de natürlich gegen deine Webadresse getauscht werden muss):

<img class="dropcap" src="http://deinWebspace.de/uploads/dropcap-m.png" alt="M" width="49" height="60" />

Dieser Code bleibt immer gleich, bis auf die Stellen, an denen der Buchstabe definiert wird. Also dropcap-m.png für das M, dropcap-z.png ergäbe ein Z, für die Umlaute müsstest du ae, oe bzw. ue eingeben. Bei alt=”M” musst du den Buchstaben ebenfalls anpassen.

Damit die Initiale auch am linken Rand des Absatzes erscheint und die richtige Platzierung erhält, brauchen wir die Definition class=”dropcap”, die du in der CSS-Datei deiner Seite um folgenden Codeschnipsel ergänzen musst:

img.dropcap { display:inline; float:left; margin-right:5px; margin-bottom:0px; margin-top: 7px; }

Das wär’s!

Bitte beachte: Diese Anleitung setzt gewisse Html-/CSS-Kenntnisse voraus, und ich kann beim besten Willen keine Hilfeanfragen beantworten. Tante Google hilft gerne weiter :D

Bereit? Dann kannst du hier die Dateien herunterladen:

Download @box.net


Creative Commons Lizenzvertrag
Dieses Werk bzw. Inhalt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz.

Ein neuer Font! Jawoll!

endlich ist es soweit, ich habe einen neuen Font fertig! Das Schätzchen kommt im Retro-Zeitungsrasterdruck-Stil daher und eignet sich prima für Überschriften. Aber nicht nur, es hat nämlich Satz- und Sonderzeichen. Tadaa:

Durch Klick auf das Bild kannst Du die Demo-Version runterladen und so lange ausprobieren, wie Du möchtest. Der private Gebrauch der Demo-Version ist kostenlos.

Dies ist die erste Version der Schrift. Wenn Du sie testest und mir einen Hinweis auf etwaige Fehler gibst, bekommst Du als Dankeschön eine 20%-Ermäßigung auf die Vollversion

Die kommerzielle Lizenz kostet 20 Dollar, was derzeit ca. 15,50 Euro entspricht. Wenn Du kein PayPal nutzt, kannst Du mich gerne kontaktieren (anke.arnold[ät]gmail.com), dann regeln wir das per Überweisung.

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Fortunaschwein

Der Name mag verwundern, doch er stammt von Kevin A. Murphy, der mich vor einigen Jahren per Mail fragte, ob ich eine Schrift entwerfen könnte, wie sie auf einer Neujahrspostkarte von 1906 zu sehen war. Darauf abgebildet: Die Göttin Fortuna, auf einem (Glücks-)Schwein reitend. Daher schlug Kevin den Namen “Fortunaschwein” vor…

Lizenzinfos ~ Donation Ware

Persönlicher Gebrauch: Kostenlos, aber ich freue mich natürlich über eine kleine Spende :) ~ Ich setze gerne einen Link zu allem, was mit meinen Fonts gestaltet wurde und/oder nehme es hier in der Galerie auf (Mail an anke.arnold *at* googlemail *punkt* com).

Musiker: Ein Belegexemplar Eurer CD reicht als Lizenzierung aus. Adresse siehe hier. Wenn möglich, bitte Copyright (“Font von Anke Arnold, www.anke-art.de”) im Booklet erwähnen.

Kommerzielle Nutzung kostet ab 25 Euro, bitte um Kontaktaufnahme

Download TTF Sachspende :) via PayPal

Font in use ~ 3 Einträge

Vintage Valentinskarten

Wer von Euch beteiligt sich am Valentinstag? In Deutschland ist er ja noch nicht sooo populär, doch bei meinen Karten sind ein paar passende Motive dabei (so süß, dass ich fast Karies kriege). Bei den Motiven mit Schrift gibt’s je zwei Varianten, einmal mit und einmal ohne Text. Die Bilder sind jeweils ca. 2 MB groß, klickt unten auf den Download-Link. Für eine Vorschau könnt ihr auf die kleinen Bilder klicken:


Viel Spaß damit!

Digi-Freebie: 3 Printable Vintage Bingo Cards

Weihnachten naht mit großen Schritten, und dieses Freebie passt in keine andere Jahreszeit. Also raus damit :)

Die Karten MERRY und X-MAS haben extra zwei verschiedene Zahlenvariationen, damit es nicht so arg nach Copy&Paste aussieht. Die Katzen-Bingokarte war eine spontane Idee, nachdem ich ein Bild meines Katers im Weihnachtsmannkostüm bearbeitet hatte:

Joschka fand das Kostüm nicht halb so putzig wie wir, und zum Glück kann man digital drauf los knipsen, was das Zeug hält, ohne teuren Film zu verschwenden *g*. Der Retro-Rahmen ist also nur Fassade.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, die Freebies: Hier kannst du sie schonmal sehen, weiter unten ist der Downloadlink. Ich habe die drei Karten auf eine DinA4-Seite gepackt, je einmal groß und einmal klein, alles im PDF-Format.

Bitte gib die Datei nicht weiter, sondern lieber den Link zu meiner Seite. Und ein kleiner Kommentar wäre nett, wenn du das Freebie herunterlädst. Danke!

Retro-Box aus Disketten

Brauchst Du noch ein nettes Geschenk für jemanden, der oft am Computer sitzt? Beim Ausmisten meiner uralten Disketten (für die ich nicht einmal mehr ein Laufwerk hätte) kam ich auf die Idee, sie in eine Box für den Schreibtisch zu verwandeln. Das ist so gut geworden, dass ich das Tutorial gerne mit Euch teile:

Du brauchst pro Box

5 alte Disketten
10 schmale schwarze Kabelbinder
Lochzange
Schere oder Cutter
Edding

Ich kann sehr den Crop-a-Dile empfehlen, das ist eine große Lochstanze, mit der man z.B. auch Eyelets setzen kann. Für die Box solltest Du die kleinere Lochgröße auswählen.

Bei vier Disketten musst Du je zwei Löcher stanzen, und zwar dort, wo die weißen Pfeile auf die kleinen runden Öffnungen zeigen. An der Unterkante musst Du lediglich den Schieber auf den Schreibschutz schieben, dann hast Du links und rechts zwei praktische Löcher.

Nun verbindest Du mit Hilfe der Kabelbinder alle vier Disketten miteinander. Dabei muss der Verschluss der Kabelbinder innerhalb der entstehenden Box liegen.

Beim Festzurren sitzt eine Diskette rechtwinklig auf der Kante der anderen.

So sieht es dann von innen aus. Den überschüssigen Kabelbinder kannst Du mit einer spitzen Schere abschneiden.

Hier das Schema, wie die Disketten miteinander verbunden werden müssen (sozusagen als “Blick von oben”).

Nun kannst Du den Boden der Box anbringen. Dafür musst Du die Box umdrehen und die fünfte Diskette darauf legen. Nun markierst Du nahe am Rand der Boden-Diskette zwei Löcher mit einem Edding – manche Disketten haben auf einer Seite zwei kleine runde Einbuchtungen (siehe Bild), die kann man sehr gut als Markierung übernehmen. Auf der Diskette, die nun damit verbunden werden soll, markierst Du ebenfalls zwei Löcher, die direkt unterhalb der anderen Markierungen sitzen müssen. Auf der gegenüberliegenden Seite markierst Du Löcher in gleichen Abständen.

Beim Stanzen nicht zu nahe an den Rand gehen, sonst splittert das Plastik. 5-7mm vom Rand klappt’s am besten. Bei der Box ebenfalls die markierten Löcher ausstanzen.

Hier siehst Du, wo die Löcher für den Boden gestanzt werden sollten.

Nun den Boden mit vier Kabelbindern an den Wänden der Box befestigen. Gut festzurren und die überstehenden Kabelbinder abzwicken.

Fertig! Diese Boxen sind recht geräumig und bieten Platz für größere Utensilien.

Was hältst Du davon? Ich freue mich über Kommentare!
(Artikel erstmals im Dezember 2010 veröffentlicht)