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Hm, das klingt auf Deutsch nicht so lustig. „I am a Messy artist“ heißt die Devise, denn seit fast drei Jahren bin ich Mitglied bei der (englischsprachigen) Art Journaling-Community Get Messy.

Von Art Journaling und virtuellen Freundschaften

Die Mitglieder sind über den ganzen Globus verteilt, hier in Deutschland gibt es derzeit 26 „Messy Artists“. Die Gründerin, Caylee, hat von uns kürzlich dieses drollige Video zusammengestellt (mich sieht man bei 1:26)…

Während man beim Scrapbooking vor allem Erinnerungen in eine vorzeigbare, grafische Form bringt, ist das Art Journaling eher was ganz Persönliches. Übersetzt heißt es zwar soviel wie „Kunst-Tagebuchschreiben“, doch es geht eher darum, seiner Kreativität ganz ohne Zwang und ohne Regeln Ausdruck zu verleihen. Wenn ich also Lust habe, einfach nur auf einer Seite herumzukritzeln, ist das ebenso Art Journaling wie das Gestalten einer Seite mit einem festen Thema, an dem ich stundenlang arbeite.

Bei Get Messy fängt alle Vierteljahre eine neue Saison an, die ein Oberthema vorgibt, zu dem dann sogenannte „Prompts“, also Anregungen, für die einzelnen Seiten gegeben werden. Die kann, aber muss man nicht einhalten.

Was mir besonders daran gefällt, ist die Freude am Experimentieren, und dass Perfektion beim Art Journaling absolut überflüssig ist. Klar, manche Seiten plane ich und gestalte sie mit viel Mühe und Sorgfalt, doch das ist eher die Ausnahme.

Hier unten zeige ich meine Art Journal-Seiten (mit Ausnahme derer, die zu persönlich fürs Veröffentlichen sind):

I am a messy artist.

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