


Fülle die Tinte, falls nötig, in ein Gefäß mit weiter Öffnung um. Tauche einen Löffel bis über die Löffelschale in die Tinte. Lass’ ihn kurz abtropfen und lege ihn dann …
… zum Trocknen auf ein Stück Papier. Bereite so viele Löffel vor, wie nötig.
Im oberen Drittel bringst du nebeneinander zwei Lochverstärkerringe an, das sind die Augen.
Für den weißen Bauch der Pinguine habe ich ein Stück Schaumstoff auf die Größe einer Nivea-Dose zurechtgeschnitten und mit weißer Tusche getränkt. Du kannst auch einfach einen Küchenschwamm nehmen.
Drücke einen Finger in die Farbe und platziere ihn unter die aufgeklebten Augen. Bei Bedarf wiederholen, wenn der Bauch nicht weiß genug geworden ist.
Achtung: An dieser Stelle sollen die Kinder gleich ihre Finger am feuchten Lappen abwischen, sonst verteilt sich die weiße Farbe wie von Geisterhand überall ;)
Schneide aus dem gelben Filz ein kleines Dreieck, das du als Schnabel aufklebst, und aus dem schwarzen Filz eine Sichel, die du von hinten an den Löffel klebst. Die Füße kannst du weglassen, wenn es für die Kinder noch zu kompliziert ist.
So sieht der fertige Pinguin aus. Isser nicht goldig? Wieviel du für die Kinder vorbereitest, hängt von deren Alter ab. Für meine 3-5jährigen Knirpse habe ich die Schneidearbeiten vorher erledigt, da wir nicht sehr viel Zeit hatten.
Hier ein paar Bilder der stolzen Pinguindompteure (Gesichter zum Schutz der Kinder verschwommen):

Wir haben ja in diesem Winter (noch) nicht viel Schnee, aber immerhin liegt in unserem Garten und auf unserer Treppe eine dünne Schneeschicht. Unser Kater Joschka hat’s nicht lange draußen ausgehalten, aber wenn man gaaaanz genau hinguckt, sieht man noch, wo er seinen Posten als Vogelbeobachter bezogen hatte ;)

Heute gibt’s mal drei Challenges auf einmal, allen voran eine Neuentdeckung: The Spotted Chick, ein toller Blog mit goldigen Karten und jeder Menge Inspiration. Meine Karte passt zur “The Krafty Thursday #57″ Challenge, bei der was Packpapierfarbenes dabei sein soll.
Die Skizze der Karte habe ich bei CAS-ual Fridays entdeckt.
Die Farbcombo von CR84FN (hellblau, rosa und rot) habe ich dezent eingesetzt und den Rest eher neutral gehalten. Das Alphabet war schon etwas abgefrühstückt und ich hatte kein “e” mehr, deswegen die Schreibweise iPhown… außerdem passt das zu den LOL Cats, die jeder Katzenfan kennen sollte :D
Ach ja, meine Karte sollte ich vielleicht hochladen. Hier ist sie (anklickbar zum Vergrößern):

Hat Spaß gemacht! Der Spruch ist übrigens unübersetzbar, weil’s ein Wortspiel ist…

Mein Stativ für die Kartenfotos ist unser Harmonium, weil dort das Licht am besten ist. Passt ganz gut, weil ich privat Flötenunterricht gebe und einem Mädchen ein paar Klaviergrundlagen beibringe. Letztens sahen wir uns eine Liste von Komponisten (Beethoven, Chopin, Mozart, Liszt) an, und die Kleine (9) fragte mich: “Hast du von denen mal einen live gesehen?”. Hmpf.
Kennt jemand eine gute Anti-Age-Creme?
Von Falten im Gesicht zu Falten im Papier: Seit kurzem bin ich stolze Besitzerin einer Vagabond-Stanzmaschine und experimentiere mit den vielfältigen Stanzen und Embossing-Werkzeugen herum. Eines der Prägemuster kommt auf folgender Karte zum Tragen, die nochmal im CAS-Stil gehalten ist:
Aus dem gleichen Kartenkurs stammt die Idee für eine teilweise mit Copic-Markern colorierte Karte. Die Schrift ist aus Rubbelbuchstaben, die Stempel sind von Viva Decor:
Von schlicht zu farbenfroh – folgende Karte ist für die Karten-Challenge “Patterned Paper” (also gemustertes Papier) bei Simon Says Stamp. Der Stempel ist aus einem Radiergummi selbstgeschnitzt, die Papiere sind aus Restbeständen:
Ganz knuffig, gell?

Musiker: Ein Belegexemplar Eurer CD reicht als Lizenzierung aus. Adresse siehe hier. Wenn möglich, bitte Copyright (“Font von Anke Arnold, www.anke-art.de”) im Booklet erwähnen.
Kommerzielle Nutzung kostet ab 25 Euro, bitte um Kontaktaufnahme
Nicht nur auf ihrer CD & Webseite, auch auf dem aktuellen Konzertplakat ist Fortunaschwein zu finden…Amy war so lieb, mir ihre CD zu schicken. Ihre Musik ist übrigens klasse!

Bei der Karte mit der Schnecke bin ich noch nicht sicher, was ich in den Pfeil schreibe. “Jetzt aber flott”? Oder lieber “Auf geht’s!”? Schaumermal. Den Pfeil habe ich kurzerhand aus einem Radiergummi geschnitzt :D
Die Beileidskarte sieht zwar okay aus, wird aber nie verschickt werden – denn die Tinte färbt stark ab. Werde ich also nochmal mit anderen Farben nachbasteln.
Bei der “Many Kisses”-Karte habe ich zweierlei festgestellt: Wenn man von einem Alphabet nur noch wenige Buchstaben übrig hat, muss man u.U. improvisieren. Das n war eigentlich ein u. Und ich habe zu wenige große Stempel.
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