1000 Fragen an mich selbst – Teil 7 von 50

1000 Fragen an mich selbst – Teil 7 von 50

Bei Pinkepank habe ich diese schöne Aktion gefunden, 1000 Fragen an sich selbst zu stellen, die übers Jahr verteilt in fünfzig Häppchen daherkommen. Teil 1&2 findest du hier, Teil 3 hier, Teil 4 hier, Teil 5 hier, Teil 6 hier, und jetzt auf zu Teil 7:

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?
Da muss dann wirklich ein enormer Termindruck vorhanden sein, dass es soweit kommt.
122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?
Für alles. Ich bin ein Adoptivkind und hätte es nicht besser erwischen könnnen. Meine Eltern sind einfach klasse 😍
123. Sagst du immer, was du denkst?
Nein, jedenfalls nicht dann, wenn es um Kritik geht. Ich bin sehr diplomatisch und überlege oft lange, bevor ich etwas sage.
124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?
Ja, als eine Art Hintergrundrauschen brauche ich das manchmal.
125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?
Den Tod meiner leiblichen Mutter vor knapp fünf Jahren. Sie war erst 53 Jahre alt und starb innerhalb weniger Wochen an Lungenkrebs, der viel zu spät diagnostiziert worden war.
126. Was kaufst du für deine letzten 10 Euro?
Doofe Frage. Meine letzten 10 Euro überhaupt? Oder bevor neues Geld auf dem Konto landet? *schulterzuck*
127. Verliebst du dich schnell?
Würde ich mal eher nicht behaupten, ich bin ziemlich wählerisch (darauf kann sich mein Mann was einbilden…)
128. Woran denkst du, bevor du einschläfst?
Ganz unterschiedlich. Mal geht mir die Story des Buches durch den Kopf, das ich gerade lese, oder ich denke an kommende Ereignisse.
129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?
Der Samstag. Auch wenn ich derzeit etwas „Sams“-geschädigt bin, weil das Hörspiel bei unserem Sohn in Dauerschleife läuft. 🙉
130. Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?
Vermutlich, dass ich im Abspann der beiden „Hexe Lilli“-Filme stehe und auch bei beiden Filmpremieren dabei sein durfte. Die Schrift auf den Filmpostern ist von mir 😊.
131. Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen?
Uff. Als Michael Jackson noch lebte, wäre er meine Spontanantwort gewesen. Jetzt muss ich direkt überlegen.
132. Warst du schon mal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?
Meine erste Verknalltheit war Ross Hill, der Sohn von Terence Hill. Die beiden spielten zusammen im Film „Renegade“, und ich hatte ein Poster von Ross an meiner Kinderzimmerwand. Leider starb Ross im Alter von nur 16 Jahren bei einem Autounfall. 😢
133. Was ist dein Traumberuf?
Im Grunde habe ich meinen Traumberuf, ich verdiene mit Kreativität mein Geld.
134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?
Leider nicht. Vieles möchte ich lieber aus eigener Kraft schaffen und verliere dadurch manchmal das Gefühl dafür, tatsächlich Hilfe von außen zu benötigen.
135. Was kannst du nicht wegwerfen?
Viel zu viele Erinnerungsstücke. Allerdings wird es mit der Zeit leichter, und ich miste immer mehr aus.
136. Welche Seiten im Internet besuchst du täglich?
Facebook, meine eigene Seite (weil ich daran noch viiiiel zu arbeiten habe), Googlemail
137. Sind die besten Dinge im Leben gratis?
Natürlich. Liebe und Freundschaft. Wenn man dafür zahlen müsste, wären sie nicht echt.
138. Hast du schonmal etwas gestohlen?
Oh, peinlich! Ja, als ich ca. 12 Jahre alt war, forderte mich eine Mitschülerin zu einer dämlichen Mutprobe heraus. Im örtlichen Bastelgeschäft habe ich dann eine Glasperle mitgehen lassen. Aus heutiger Sicht ein Cent-Artikel, doch das hat mich ewig verfolgt.
139. Was kochst du, wenn du Gäste hast?
Wir haben im Garten einen originalen Pizza-Steinofen. Deshalb gibt es hier oft Pizza, wenn Gäste kommen.
140. In welchem Laden möchtest du am liebsten mal eine Minute lang gratis einkaufen?
Eine Minute?! Das ist eher wenig, aber da ich mich im Boesner gut auskenne, würde ich dort innerhalb einer Minute sicherlich einiges an Künstlerbedarf zusammenraffen 😆

 

1000 Fragen an mich selbst – Teil 6 von 50

1000 Fragen an mich selbst – Teil 6 von 50

Bei Pinkepank habe ich diese schöne Aktion gefunden, 1000 Fragen an sich selbst zu stellen, die übers Jahr verteilt in fünfzig Häppchen daherkommen. Teil 1&2 findest du hier, Teil 3 hier, Teil 4 hier, Teil 5 hier, und jetzt kommt Teil 6:

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?
Nicht sonderlich, ich bin kein typischer Löwe. Witzigerweise treffen mehr Löweneigenschaften auf mich zu, seit ich Mama bin.
102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?
Das wechselt immer mal wieder. Derzeit trage ich gerne grüne oder rote Sachen, aber nicht zu knallig.
103. Holst du alles aus einem Tag heraus?
Schön wär’s *an dieser Stelle kommt ein tiefer Seufzer*. Ich gehe meistens abends mit dem Gefühl ins Bett, nicht halb so viel aus dem Tag gemacht zu haben, wie ich vorgehabt hatte.
104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig?
Regelmäßig nicht so ganz, eher nach Verabredung gemeinsam mit meinem Mann: Vorstadtweiber. Herrlich schwarzer Humor! Wir haben auch sämtliche Staffeln von Dexter durch und natürlich Breaking Bad.
105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben?
Begeisterungsfähigkeit, kindisch sein können, neugierig bleiben.
106. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?
Ja, das geht vor allem im Urlaub gut.
107. Wer kennt dich am besten?
Ich denke mal, mein Mann. Und meine beste Freundin.
108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten?
Wäsche. Ich glaube ja, Sisyphos war damals kein griechischer Typ mit Felskugel, sondern eine Frau mit Wäschekorb, die versuchte, den Wäscheberg zu bezwingen…
109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?
Klar, kommt vor.
110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?
Lange ausschlafen, gemütlich frühstücken, dann nur tun und lassen müssen, was ich möchte.
111. Bist du stolz auf dich?
Ja, durchaus.
112. Welches nutzlose Talent besitzt du?
Ich kann bellen wie ein Hund. Das klingt täuschend echt und verwirrt immer mal wieder unschuldige Hunde im Park…
113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast?
Nach dem ersten Staatsexamen im Lehramtsstudium hätte ich eigentlich das Referendariat machen „sollen“, doch ich entschied mich zum Sprung in die Selbständigkeit. Danach unterrichtete ich 12 Jahre lang musisch-kreative Früherziehung. Und ich habe es keine Sekunde bereut, dass ich nicht in den Schuldienst gegangen bin.
114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol?
Alkohol macht mich auch in kleinsten Mengen fast sofort müde. Ich war noch niemals betrunken, denn bevor ich diesen Zustand erreiche, schlafe ich tief und fest.
115. Welche Sachen machen dich froh?
Das können Kleinigkeiten wie ein schöner Ausblick aus dem Fenster sein.
116. Hast du heute schonmal nach den Wolken im Himmel geschaut?
Ja, der Himmel war weitgehend strahlend blau, das tat nach dem vielen Grau der letzten Tage gut.
117. Welches Wort sagst du zu häufig?
Wenn es nach meinem Sohn geht: „Nein!“. Wenn es nach mir geht: „Ja“ 😜
118. Stehst du gern im Mittelpunkt?

Eher das Gegenteil. Ich wünschte, ich wäre mehr „Rampensau“, weil ich wahnsinnig gerne musiziere und auch Lust auf Comedy hätte. Da steht mir mein immenses Lampenfieber im Weg und die allgemeine Angst vor Blackouts unter Beobachtung (ganz übel bei mündlichen Prüfungen).
119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen?
Fürs kreative Schaffen.
120. Sind Menschen von Natur aus gut?
Puh, das ist sehr verallgemeinernd. Bestimmt gibt es auch Menschen, die das Böse in sich tragen, Sozio- und Psychopathen eben. Ansonsten macht die Erziehung natürlich einen Großteil des Charakters aus, denn Mitgefühl und soziales Miteinander lernen Kinder durch ihr Umfeld.

 

 

1000 Fragen an mich selbst – Teil 5 von 50

1000 Fragen an mich selbst – Teil 5 von 50

Bei Pinkepank habe ich diese schöne Aktion gefunden, 1000 Fragen an sich selbst zu stellen, die übers Jahr verteilt in fünfzig Häppchen daherkommen. Teil 1&2 findest du hier, Teil 3 hier, Teil 4 hier, und jetzt zu Teil 5:

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?
Also wenn, wäre ich bestimmt unschuldig und würde dafür kämpfen, wieder freigelassen zu werden… Ansonsten viel lesen, mich fortbilden, zeichnen…
82. Was hat dich früher froh gemacht?
Wieso „früher“? Grundsätzlich machen mich gute Nachrichten froh, schöne Musik, jeder neue Entwicklungsschritt unseres Sohnes, wenn ich kreativ sein kann…
83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr?
Meine derzeitige Lieblingsjeans und ein schickes Langarmshirt
84. Was liegt auf deinem Nachttisch?
Ein paar Bücher, Lippenpflegestift, ein Wecker, zur Zeit auch Nasenspray und Taschentücher 😷
85. Wie geduldig bist du?
Ich sage immer, dass die Geduld meine größte Stärke ist. Tatsächlich kenne ich niemanderen mit einer größeren Eselsgeduld (kommt mir als Mama und als Lehrerin sehr zugute).
86. Wer ist dein gefallener Held?
Hach, da gibt es für mich eigentlich nur Michael Jackson. Seit meinem dreizehnten Lebensjahr war ich ein z.T. ziemlich übertriebener MJ-Fan; mein Zimmer war regelrecht mit seinen Postern tapeziert. Nach wie vor bewundere ich seine humanitäre Arbeit. Sein Tod hat mich sehr deprimiert.
87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?
Nein, zum Glück nicht.
88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?
Meine beste Freundin, mit der ich auch zusammen über Bücher blogge.
89. Meditierst du gerne?
Nicht direkt Meditiation, aber Autogenes Training mache ich gelegentlich.
90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?
Was Lustiges im TV anschauen und/oder ein heißes Bad, dazu ein leckerer warmer Kakao.
91. Wie heißt dein Lieblingsbuch?
Kann man ein einziges Lieblingsbuch haben?! Es gibt so viele gute, angefangen beim Klassiker „Wer die Nachtigall stört“. Sehr bewegend fand ich die Bücher „Honigtot“ und „Marlene“ von Hanni Münzer. Ich lese gerne auf Englisch, da wären vor allem die Bücher von Stuart MacBride und von Peter May ganz oben auf meiner Liste (und natürlich Stephen King, der für mich außer Konkurrenz rangiert).
92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App?
Mit meinem Mann und mit meiner Familie.
93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein?
Ich bin die Mutter eines Sechsjährigen. Und Frauchen einer Katze. Das heißt, ich beherrsche das Wort „Nein“ in sämtlichen Tonlagen und Intensitätsstufen.
94. Gibt es ein Gerücht über dich?
Gute Frage, weiß ich nicht.
95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest?
Trotzdem arbeiten.
96. Kannst du gut Auto fahren?
Ich behaupte, ja. Vor allem kann ich gut rückwärts einparken.
97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden?
Sehr sogar. Ich ecke ungern bei anderen Menschen an und bin ein äußerst diplomatischer Mensch.
98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht?
Da wüsste ich nichts.
99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?
Am liebsten gehe ich auf Konzerte oder auch mal ins Kino.
100. Hast du jemals gegen ein Gesetz verstoßen?
Nicht, dass ich wüsste.

 

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unsplash-logoToa Heftiba

1000 Fragen an mich selbst – Teil 4 von 50

1000 Fragen an mich selbst – Teil 4 von 50

Bei Pinkepank habe ich diese schöne Aktion gefunden, 1000 Fragen an sich selbst zu stellen, die übers Jahr verteilt in fünfzig Häppchen daherkommen. Teil 1&2 findest du hier, Teil 3 hier – und jetzt zu Teil 4:

 

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
In irgendeiner Form wird es weitergehen, da bin ich mir sicher. Ob wir nun in irgendeinen „Himmel“ kommen, als anderes Lebewesen reinkarnieren oder schlichtweg als Seelen durch gewohnte Gefilde spuken, weiß ich natürlich nicht. Ich lasse mich überraschen (was bleibt mir auch anderes übrig?)

62. Auf wen bist du böse?
Definiere „böse“… hm, aktuell bin ich auf niemanden böse.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Nicht besonders häufig, denn ich muss morgens nicht berufsmäßig weg.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?
Ein riesiges Missverständnis, das allerdings schon 23 Jahre zurückliegt.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?
Auf Umwegen, ja. Ich wollte Graphik-Design studieren, fand keinen Studienplatz, studierte dann auf Lehramt und war weiterhin autodidaktisch im graphischen Bereich tätig. Nun habe ich all meine Steckenpferde in einem Stall: Designen, unterrichten, künstlerisch aktiv sein.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?
Musik mit fetzigen Rhythmen, R&B

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?
Humor und Empathie.

68. Was war deine größte Anschaffung?
Definitiv unser Haus vor knapp 14 Jahren.

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?
Wenn sie nicht auf einen Schlag komplett bei mir versch***en haben, dann natürlich.

70. Hast du viele Freunde?
Als eher introvertierter Mensch habe ich wenige, dafür sehr enge Freunde.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme?
Grammatikalische Sünden wie „einzigste“, da werde ich zum „Grammar Nazi“

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?
Ja, schon ein paarmal. Damals zwischen 1996 und 2000 war ich aktiv bei der SRzG und sogar zwei Jahre Vorstandsmitglied, da waren wir öfter mal im Fernsehen. Und ein paar andere Gelegenheiten gab es auch, die ich hier nicht wieder ausbuddeln möchte…

73. Wann warst du zuletzt nervös?
Beim Aktivieren meines neuen Webseitendesigns. Hätte auch komplett in die Hose gehen können.

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause?
Meine Familie und meine Katze. Wo die sind, bin ich zuhause.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?
Internet und Tagesschau, ab und zu auch Zeitung.

76. Welches Märchen magst du am liebsten?
Sterntaler

77. Was für eine Art Humor hast du?
Schräg, oft tiefschwarz, manchmal einfach albern. Hier eine Auswahl meiner liebsten „Memes“, die meinen Humor recht gut widerspiegeln:

 

78. Wie oft treibst du Sport?
Was’n das?

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?
Kommt darauf an, wo und bei wem. Ich kann völlig unauffällig sein, wenn ich mich in einer Umgebung nicht wohl fühle. In vertrauter Runde kann ich dagegen durchaus zur Rampensau werden, dann singe ich z.B. Karaoke oder spiele Singende Säge – das hinterlässt dann meistens einen bleibenden Eindruck.

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?
Okay, Dinge, nicht Personen… Dann würde ich sagen, mein MacBook und meine Kamera.

Ich bin eine Messy-Künstlerin

Ich bin eine Messy-Künstlerin

Hm, das klingt auf Deutsch nicht so lustig. „I am a Messy artist“ heißt die Devise, denn seit fast drei Jahren bin ich Mitglied bei der (englischsprachigen) Art Journaling-Community Get Messy.

Von Art Journaling und virtuellen Freundschaften

Die Mitglieder sind über den ganzen Globus verteilt, hier in Deutschland gibt es derzeit 26 „Messy Artists“. Die Gründerin, Caylee, hat von uns kürzlich dieses drollige Video zusammengestellt (mich sieht man bei 1:26)…

Während man beim Scrapbooking vor allem Erinnerungen in eine vorzeigbare, grafische Form bringt, ist das Art Journaling eher was ganz Persönliches. Übersetzt heißt es zwar soviel wie „Kunst-Tagebuchschreiben“, doch es geht eher darum, seiner Kreativität ganz ohne Zwang und ohne Regeln Ausdruck zu verleihen. Wenn ich also Lust habe, einfach nur auf einer Seite herumzukritzeln, ist das ebenso Art Journaling wie das Gestalten einer Seite mit einem festen Thema, an dem ich stundenlang arbeite.

Bei Get Messy fängt alle Vierteljahre eine neue Saison an, die ein Oberthema vorgibt, zu dem dann sogenannte „Prompts“, also Anregungen, für die einzelnen Seiten gegeben werden. Die kann, aber muss man nicht einhalten.

Was mir besonders daran gefällt, ist die Freude am Experimentieren, und dass Perfektion beim Art Journaling absolut überflüssig ist. Klar, manche Seiten plane ich und gestalte sie mit viel Mühe und Sorgfalt, doch das ist eher die Ausnahme.

Hier unten zeige ich meine Art Journal-Seiten (mit Ausnahme derer, die zu persönlich fürs Veröffentlichen sind):

I am a messy artist.

anke

Anke
Deutschland (Germany)

Dauerkreative Profi-Prokrastinatorin mit behandlungsresistenter Font- und Bastelsucht.

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3b


… weil ich meine gesammelten „Memes“ nicht ungenutzt auf der Festplatte versauern lassen will 😉

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Aus einem "Merry Christmas"-Schriftzug auf einer alten Postkarte entstand diese Schrift, die mir als Musikfan besonders am Herzen liegt. Nun ist sie endlich fertig und zum Download bereit. Dank der in Kürze eintretenden DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) muss ich hier noch ein paar Sachen einfügen und anpassen, was meinen Shop angeht, deshalb gibt es nun direkt bei e-Junkie die Schrift. Bis Ende Mai zur Hälfte des Lizenzpreises, wenn Du den Code Love4Music beim Checkout eingibst.

This post in English (click)

An old postcard with a "Merry Christmas" lettering inspired me to create this font. As I am a musician myself, this font is extra special to me.
Now it's finally available!
As I still have to change a few things concerning my shop (to make it ready for The EU’s new data privacy law, the GDPR), you can get the font licence directly via e-junkie. Until May 31, you get half off the licence fee when you use the code Love4Music during checkout :D.

 

 

Die Shopseite öffnet sich im neuen Tab:

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1000 Fragen an mich selbst – Teil 7 von 50

1000 Fragen an mich selbst – Teil 7 von 50

Bei pinkepank gefunden und für mitmachenswert erachtet. Diese 1000 Fragen an mich selbst sind einerseits einfach schön zum Reflektieren, andererseits auch eine tolle Ergänzung zur Seite „Über mich“.

1000 Fragen an mich selbst – Teil 6 von 50

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1000 Fragen an mich selbst – Teil 5 von 50

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1000 Fragen an mich selbst – Teil 3 von 50

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Neues Design – mittendrin im Renovierchaos

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Tagchen! Wie Du siehst, ist hier noch Baustelle, denn bis auf den Fonts-Link gehen die anderen noch nicht. Komm' am besten Ende der Woche (heute ist der 22.1.) nochmal wieder, dann sind meine Inhalte wieder online. Danke für Dein Verständnis (das setze ich jetzt...

1000 Fragen an mich selbst – Teil 1 & 2 von 50

1000 Fragen an mich selbst – Teil 1 & 2 von 50

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©2018 Anke Arnold, www.anke-art.de